Doch Einer hilft, doch Einer bringt Frieden.

Umsonst läßt sich vom Himmel nichts erwerben -

du treuer Tod! dich ruft man und du hilfst!

O glücklich ist der Mensch, er kann noch sterben!

All´Glück kann uns der alte Gott zerschlagen,

Nur deinen Trost, du freundlicher Gesell´,

Wird er uns nimmermehr versagen.


Das Gedicht "Doch Einer hilft..." stammt von   (1803 - 1867).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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