Die Frau, die ich jüngst gesehen,

Sie hat ein hold Gesicht,

Und süß, melodisch wehen

Die Töne, wenn sie spricht.

 

Und was sie spricht, ist sinnig,

Anmuthig, nicht geziert;

Sie fühlt – so scheint es, – innig, –

Doch leicht ist's, daß man irrt! –


Der Text des Gedichts "Erstes Begegnen" stammt von (* 1790-02-28, † 1862-03-16).




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