Wer sich selbst

vor dem Andern gemacht hat zum Narren,

der schäme sich nicht für das, was er tat.

 

Er solle nur

sein Selbst sich bewahren,

so sehrs auch der Andre belächeln mag.


Das Gedicht "Zum Narren gemacht" stammt von   (1749 - 1832).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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