Derselbe

 

An die Türen will ich schleichen,

Still und sittsam will ich steh′n;

Fromme Hand wird Nahrung reichen,

Und ich werde weitergehn.

Jeder wird sich glücklich scheinen,

Wenn mein Bild vor ihm erscheint;

Eine Träne wird er weinen,

Und ich weiß nicht, was er weint.


Das Gedicht "An die Türen will ich schleichen..." stammt von   (1749 - 1832).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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