Die Tante Qualle schwamm zum Strand.
Es liebte sie ein Elefant,
Mit Namen Hildebrand genannt.

Der wartete am Meeresstrand
Mit einem Sträußchen in der Hand.

Das übergab er ihr galant
Und bat um Tante Quallens Hand.
Da knüpften sie ein Eheband.

Der Doktor Storch, der abseits stand,
Der dachte: »Armer Hildebrand!«
Worauf er weiterging und lachte.

– – – – – – – – – – – – – – – –

Warum der Storch wohl so was dachte?


Das Gedicht "Tante Qualle und der Elefant" stammt von   (1883 - 1934).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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