Der Hering erzählt zur nächtlichen Zeit
Dem Walfisch die letzte Neuigkeit:
Frau Aal hat neulich den Hummer geneckt,
Indem sie ihn aus dem Schlummer geweckt.
Da gab es einen großen Disput.
Der Hummer fauchte und kochte vor Wut
Und weil er kochte, so wurde er rot
Und als er rot war, da war er schon tot.
„Ja“, seufzet der Walfisch und weint gar sehr,
„Ja, tote Hummer, die leben nicht mehr.“
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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