Ich weiß ein Wort

Und hör es fort:

Beschertes Glück

Nimm nie zurück!

 

Hör was ich sag:

Denk jeden Tag:

Beschwertes Glück

Nimm nie zurück!

 

Und ist die Zeit

Dir einmal weit:

Beschertes Glück

Nimm nie zurück!


Das Gedicht "Das Wort" stammt von   (1874 - 1929).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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