Die wahre Ernte aller Dinge bleibt

Und blüht in hoher Luft wie lichte Zinken,

Das andere war nur da um wegzusinken.

 

Und irgendwie geheimnisvoll erträgt

Es unser Geist nur immer auszuruhen

Auf Gleitendem, wie die Meervögel tuen.


Das Gedicht "An eine Frau" stammt von   (1874 - 1929).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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