Nur die Meute, fürcht ich, die wird in W ... mit Glück nicht
Heulen, Lieber; den Lärm setz ich, vergönn, in Musik.
Gedichte
Heinrich von Kleist
Nur die Meute, fürcht ich, die wird in W ... mit Glück nicht
Heulen, Lieber; den Lärm setz ich, vergönn, in Musik.
Das Gedicht "Der Theater-Bearbeiter der Penthesilea" stammt von Heinrich von Kleist (1777 - 1811).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.