Sieh einmal, hier steht er

pfui, der Struwwelpeter!

An den Händen beiden

ließ er sich nicht schneiden

seine Nägel fast ein Jahr;

kämmen ließ er sich nicht sein Haar.

Pfui, ruft da ein jeder:

Garst’ger Struwwelpeter!


Der Text des Gedichts "Struwwelpeter" stammt von (* 1809-06-13, † 1894-09-20).




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