Ihr Götter schenktet mir ein Weib

Kraft eurer hohen Gnade

Zu meines Lebens Zeitvertreib,

Auch war es nicht mein Schade.

 

Sollt' eure hohe Gnad' indeß

Für sie was beßers wißen,

So will ich meiner Pflicht gemäß

Sie gern noch heute missen.


Das Gedicht "Stoßseufzerlein eines Ehemannes" stammt von   (1744 - 1806).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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