Des Schulzen kichernde Hanne
Neckt nur und spottet der Kanne,
Die gegenüber mir steht.
Wie knapp auch immer sie geht,
Ich laße, mag sie sich brüsten,
Mich ihrer traun! nicht gelüsten.
Mir lob ich Bärbel die runde!
Komm ich mit lallendem Munde,
So reicht sie schlau mir das Glas:
»Auf mein Vergnügen noch das!«
Sie nähm ich, wenn sie das Bette
Auch unterm Leibe nicht hätte!
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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