Mit einem Blumenkranze.

 

In süßern heiligern entzückensvollern Stunden

Hat Liebe Dir den Kranz gewunden:

Doch du verschmähest auch den Kranz der Freundschaft nicht,

In welchen hier ein Blatt mir die Erinnrung flicht.


Das Gedicht "An die Gräfin Caroline von Baudissin geb. Gr. Schimmelmann" stammt von   (1744 - 1806).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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