Wie lohte die Flamme so stark und stolz!
Nun irrt der letzte Funken
Angstvoll durch das verkohlte Holz.
Er läuft und sucht mit jagender Hast,
Ob nirgend mehr Nahrung für ihn sei,
Nirgend mehr Rast -
Hab' Acht, hab' Acht!
Vor und wieder zurück
Versucht er sein Glück ..
Jetzt trifft er mitten im Lauf
Den grausamen, harten Ast,
Und springt hochauf
Hinaus in die Nacht -
Knirrknist!
Es ist
Wie ein Schrei..
Und alles vorbei.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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