Du wirst nicht umgegossen,
Knopfgießer hütet sich sehr -
Du bleibst, in dir geschlossen,
Ein Erzbild, ragend am Meer!
Und die zu starr dich fanden,
Die draußen in Wind und Flut
Dein Schauen nicht verstanden:
Sie werden bei dir noch landen -
Sie steuern nach irrem Schweifen
Zu dir, wenn sie begreifen,
Was groß und wahr und gut.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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