Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert,

Und deinem flüß′gen Feu′r begeistert,

Stimm ich zum Danke, wenn ich kann,

Ein dir geheiligt Loblied an.

 

Doch wie? in was für kühnen Weisen

Werd′ ich, o Göttertrank, dich preisen?

Dein Ruhm, hör′ ihn summarisch an,

Ist, daß ich ihn nicht singen kann.


Das Gedicht "Der trunkne Dichter lobt den Wein" stammt von   (1729 - 1781).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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