Im Nebel ruhet noch die Welt,

Noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

Den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

In warmem Golde fließen.


Der Text des Gedichts "Septembermorgen" stammt von (* 1804-09-08, † 1875-06-04).




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