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Der Gärtner


Auf ihrem Leibrößlein,

So weiß wie der Schnee,

Die schönste Prinzessin

Reit′t durch die Allee.

 

Der Weg, den das Rößlein

Hintanzet so hold,

Der Sand, den ich streute,

Er blinket wie Gold.

 

Du rosenfarbs Hütlein;

Wohl auf und wohl ab,

O wirf eine Feder

Verstohlen herab!

 

Und willst du dagegen

Eine Blüte von mir,

Nimm tausend für eine,

Nimm alle dafür!



(* 08.09.1804, † 04.06.1875)




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