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Aus der Höhe


Schreitend meinen Höhenpfad,

Seh ich, statt lebendger Flut,

Unter mir des Eises Flur,

Drauf der Wettlauf Tausender

Unermüdlich sich ergötzt.

Horch! Ein dunkel Geisterlied

Wie des Bienenkorbs Gesumms:

Dröhnend sonder Unterbruch

Durch die reine Winterluft

Des gestählten Schuhes Ton!

Meiner Jugend einzge Lust

Läutet dumpf zu mir empor.



(* 11.10.1825, † 28.11.1898)




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