Ein kleines Büblein bin ich,
Drum wünsch’ ich kurz, doch innig,
Ein glückliches Neujahr.
Und was Euch freut, das weiß ich,
Wenn brav ich bin und fleißig,
Mehr, als ich sonst es war.
Gesundheit, Freude, Frieden
Sei Euch von Gott beschieden,
Wie heut’, so immerdar.
Das Gedicht "Zum neuen Jahr" stammt von Friedrich Güll (1812 - 1879).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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