Juvenal. Sat. II. 65.

 

Der schwarzen Locken Glanz wird, fast ohn′ Unterscheid,

Bei dir der Schönen Rang entscheiden.

Auf Blonde stichelst du. Mich däucht, du gehst zu weit:

Sei klüger, Freund, und halt′s mit beiden.


Das Gedicht "Dat veniam corvis, vexat censura columbas" stammt von (* 1708-04-23, † 1754-10-28).





Ein Gedicht ist eine besondere sprachliche Ausdrucksform, das aus Versen (und Strophen) besteht, die sich i.d.R. reimen.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern verdichten Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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