Auf einen Papefiguier und Verächter der schönsten Stellen im Milton

 

Der blasse Chaerilus wird oft, aus Eifer, roth,

Wann ich das erste Paar im Milton reizend finde.

Er bleibe, was er ist: so dürr als Miltons Tod.

Und bosheitvoll, wie Miltons Sünde!


Das Gedicht "Auf einen Papefiguier" stammt von (* 1708-04-23, † 1754-10-28).





Ein Gedicht ist eine besondere sprachliche Ausdrucksform, das aus Versen (und Strophen) besteht, die sich i.d.R. reimen.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern verdichten Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte