Uns machst du nicht perplex!
Wo es gebricht an Haltung,
An fixer Durchgestaltung,
Ist alle Pracht der Farbe doch nur Klex.
Dieß ist unleugbar sancta lex.
Zu einem ganzen Artifex
Will es noch anderes Gewächs,
Nein, du bist nicht pictorum rex,
Du bist und bleibst ein Farbenfex.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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