Wo du auch wandelst im Raum, es knüpft dein Zenith und Nadir

An den Himmel dich an, dich an die Achse der Welt.

Wie du auch handelst in dir, es berühre den Himmel der Wille,

Durch die Achse der Welt gehe die Richtung der Tat.


Der Text des Gedichts "Zenith und Nadir" stammt von (* 1759-11-10, † 1805-05-09).




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