Ich traure nicht, daß schon am Ziel

Mein irdisches Geschick,

Daß langer Jahre Frucht zerfiel

In einem Augenblick.

 

Nicht, daß kein einziger wie ich

So einsam und unstet,

Bloß darum, daß du weinst um mich,

Der nur vorübergeht.


Das Gedicht "An ..." stammt von   (1809 - 1849).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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