Wie selig irrt der Mensch,
der seinen Irrtum kennt
und sieht, wie hell aus ihm,
das Licht der Wahrheit brennt.
Gedichte
Daniel Czepko von Reigersfeld
Wie selig irrt der Mensch,
der seinen Irrtum kennt
und sieht, wie hell aus ihm,
das Licht der Wahrheit brennt.
Das Gedicht "Wie selig irrt der Mensch..." stammt von Daniel Czepko von Reigersfeld (1605 - 1660).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.