Die Rechte streckt ich schmerzlich oft

In Harmesnächten

Und fühlt gedrückt sie unverhofft

Von einer Rechten -

 

Was Gott ist, wird in Ewigkeit

Kein Mensch ergründen,

Doch will er treu sich allezeit

Mit uns verbünden.


Der Text des Gedichts "In Harmesnächten" stammt von (* 1825-10-11, † 1898-11-28).




Weitere gute Gedichte von Conrad Ferdinand Meyer zum Lesen.



Zur Startseite: Gedichte