Herrlich schäumende Salzflut
im Morgenlicht,
die tiefen Bläuen
in weissen Stürzen auskämmend,
hin
über grünere Seichten
zur Küste stürmend -
aus-rollend dich nun,
die Felsen hochauf umleuchtend!.

Metallgrün
stehen die runden rauschenden Büsche
vor deinen fernher schwärzlichen Böen,
und rötlich milchige Wolken
strecken sich lang
in den zärtesten Himmel
darüber.


Das Gedicht "Meer am Morgen" stammt von   (1871 - 1914).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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