Laub am Boden, Laub am Boden,
Gelb und rot und braun,
Dorn und Hagebutt am Strauche,
Leere Nester im Zaun!
Sommerende - Spätoktober...
Glauben muß ich′s nun doch:
Daß wir lange auseinander
Eh′ Dezember es noch!
Sturm am Himmel - Schneegestöber...
Frost im Herzen und Hohn;
Daß es anders einst gewesen,
Du bereust es ja schon!
Laub am Boden, Laub am Boden,
Gelb und rot und braun;
Und der nächste Windstoß kehrt es
Lachend hinter den Zaun.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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