Der WolEdlen/ Gestrengen/ Ehr- vnd Tugentsamen Frawen
EVÆ gebohrnen Pezoltin/ Frawen auff Schönborn vnd Zissendorff.
So wol auch Denen Ehrbaren/ vnd Vieltugendsamen Frawen
MARIÆ Rißmannin/ Des WolEhrwürdigen vnd Hochgelahrten Herren
M. MICHAELIS EDERI vielgeliebten Ehefrawen.
MARIÆ Richterin/ des auch WolEhrwürdigen Herren
M. PAULI GRYPHII vielgeliebten Ehefrawen.
ANNÆ Greyffin/ des Ehrenfesten Herrn George Carsens vielgeliebten Haußfrawen.
seinen sonders hochgeehrten Frawen/ Mutter/ Muhmen vnd Schwester.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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