Weihnachten wird es für die Welt!

Mir aber - ist mein Lenz bestellt,

Mir ging in solcher Jahresnacht

Einst leuchtend auf der Liebe Pracht!

Und an der Kindheit Weihnachtsbaum

Stand Englein gleich der erste Traum!

Und aus dem eiskrystall′nen Schooß

Rang sich die erste Blüte los -

Seitdem schau′ ich nun jedes Jahr

Nicht was noch ist - nur was einst war!


Das Gedicht "Weihnachten wird es für die Welt!" stammt von   (1797 - 1849).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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