Bona nox!

Bist a rechter Ochs,

Bona notte,

Liebe Lotte,

Bonne nuit,

Pfui, pfui,

Good night, good night,

Heut′müß ma no weit,

Gute Nacht, gute Nacht,

′s wird höchste Zeit,

Gute Nacht,

Schlaf fei′ g′sund und

Bleib′recht kugelrund!


Das Gedicht "Bona nox!" stammt von   (1756 - 1791).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte