Haine glänzen, es donnern die Stürze des Anio, es stäuben
Kaskatellen, es grau′n Tempel und Villen umher.
Wunder bietet die Vorwelt dir an, und Wunder die Mitwelt,
Ueber die schäumende Kluft herrscht die Sibylle noch heut.
Gedichte
Haine glänzen, es donnern die Stürze des Anio, es stäuben
Kaskatellen, es grau′n Tempel und Villen umher.
Wunder bietet die Vorwelt dir an, und Wunder die Mitwelt,
Ueber die schäumende Kluft herrscht die Sibylle noch heut.
Der Text des Gedichts "Tivoli" stammt von Wilhelm Friedrich Waiblinger (* 1804-11-21, † 1830-01-17).