Sagen Sie mir, um Vergebung, was stellt das Ding an der Wand hier
Eigentlich vor? - »Ei das ist ja die Schul′ von Athen!« -
So, die Schul′ von Athen? Nun führen Sie doch mich, ich bitte,
Weiter, ich möcht′ auch gern Raffaels Stanzen besehn.
Gedichte
Wilhelm Friedrich Waiblinger
Sagen Sie mir, um Vergebung, was stellt das Ding an der Wand hier
Eigentlich vor? - »Ei das ist ja die Schul′ von Athen!« -
So, die Schul′ von Athen? Nun führen Sie doch mich, ich bitte,
Weiter, ich möcht′ auch gern Raffaels Stanzen besehn.
Das Gedicht "Stanzen des Raffael" stammt von Wilhelm Friedrich Waiblinger (1804 - 1830).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.