Stehst du auf Tusculums Höh′ in der aufgegrabenen Vorwelt,

Suchst du in Trümmern und Schutt Cicero′s Villa hier auf,

Dann zum Rebenhügel hinab ins lustige Dörfchen,

Und wie Cicero bald macht dich Freund Bacchus beredt.


Das Gedicht "Monte Porzio" stammt von   (1804 - 1830).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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