Componirt.

 

Strahlen wie Sterne duftigklar

Mir deine Augen, die tiefblauen,

Zieht mich ein Sehnen wunderbar

Nach selig-fernen Himmelsauen.

Die echte Liebe treu und wahr,

Wähn' ich auf sonnigem Grund zu schauen,

Als kennt' ich dich schon viele Jahr',

Möcht' ich die Seele dir vertrauen.

Reich' mir zum Kuß die Lippen dar,

O runzle nicht die zarten Brauen,

Umduftet süß von deinem Haar,

Laß Frieden auf mich niederthauen.

Ich bin so glück- und trostesbar...

O maienschönste aller Frauen

Sei du dem flügellahmen Aar

Die Sonne in der Nebel Grauen! ...


Der Text des Gedichts "Strahlen wie Sterne duftig klar..." stammt von (* 1864-03-07, † 1914-00-00).




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