Träume sind nur Nachts erlaubt,

daß man eine Bank ausraubt,

daß man durch den Regen tanzt

oder einfach Haschisch pflanzt!

Das man durch die Wüste streift

und dabei ein Liedchen pfeift,

daß man Polizisten grillt

und mit Hühneraugen schielt,

daß man gute Freunde hat

die man wirklich leiden mag,

daß man lebt und das man lacht,

das träumt an in der Nacht.


Das Gedicht "Träume" stammt von (* 0000-00-00, † 0000-00-00).





Ein Gedicht ist eine besondere sprachliche Ausdrucksform, das aus Versen (und Strophen) besteht, die sich i.d.R. reimen.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern verdichten Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte