Ein Hahn,

zwei Hühner,

drei Gänse,

vier Schweine,

fünf Kühe,

sechs milchweiße Mäuschen,

sieben rururote Rattenschwänze,

acht wimmelnde wammelnde Waschweiber,

neun pinkende paukende Beckenschläger,

zehn knisternde knasternde Feuerknäste,

zwölf konstantinopolitanische Dudelsackpfeifenmachergesellen.


Das Gedicht "Kinderreim" stammt von   (-0001 - -0001).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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