...entworfene Gemählde, des Herrn Hofrath Weichmanns

 

Der Pinsel eines Frauenzimmers trift ungemein, und stellt allhier

Den Grossen Weichmann im Gemählde recht lebhaft und natürlich für;

Allein den hocherhabnen Geist vermag auch in den schönsten Bildern

Kein Künstler, noch vielweniger ein Frauenzimmer abzuschildern.


Das Gedicht "Unter das, von der Jungfer Dennern zu Hamburg..." stammt von   (1711 - 1740).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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