Du schwärmest wie eine Schweiß-Fliege hienieden,

Läßt weder die Rosen noch Pappeln mit Frieden,

Und suchest mit Summen bald hier und bald dort

Ein Plätzgen zur Ruhe, und fliegest bald fort.


Das Gedicht "Auf ein wollüstiges Mannsbild" stammt von (* 1711-01-15, † 1740-12-11).





Ein Gedicht ist eine besondere sprachliche Ausdrucksform, das aus Versen (und Strophen) besteht, die sich i.d.R. reimen.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern verdichten Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte