Ach! aus Träumen fahr ich
in die graue Luft,
in die kalte starr′ ich.
Ach, dein Samum war ich,
du mein Ambraduft.
Durch die helle Wüste
glühtest du dahin,
und dein Atem küßte
und dein Kuß versüßte
Seele mir und Sinn.
Einsamkeiten hingen
tief ins fliehende Land;
Sonnenstill ein Ringen
und mit Allahschwingen
hielt ich dich umspannt,
riß ich dich nach oben,
du mein Ambraduft
Glut in Glut verwoben
bist du mir zerstoben,
in die graue Luft.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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