Tief in den Himmel verklingt
Traurig der letzte Stern,
Noch eine Nachtigall singt
Fern – fern.

Geh schlafen, mein Herz, es ist Zeit.
Kühl weht die Ewigkeit.

Matt im Schoß liegt die Hand,
Einst so tapfer am Schwert.
War, wofür du entbrannt,
Kampfes wert?

Geh schlafen, mein Herz, es ist Zeit.
Kühl weht die Ewigkeit.


Das Gedicht "Tief in den Himmel verklingt" stammt von   (1864 - 1947).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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