Henri der stechendweiche,

Den man so hoch verehrt,

Daß hin zu seinen Streichen

Nie mag ein Denkmal reichen,

Henri, der bitterhöhnend

Den frumben Rhein empört.

 

Der hat den Rhein besungen,

Wie niemals ist gehört,

Sein Lied ist hingedrungen,

Hat roh dich hoch gezwungen

In deiner breiten Jacke,

Dich, Spießer, aufgestört.


Das Gedicht "Kein Denkmal" stammt von   (1854 - 1904).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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