So nehm′ ich denn die Finsternis

Und balle sie zusammen

Und werfe sie, so weit ich kann,

Bis in die großen Flammen,

Die ich noch nicht gesehen habe

Und die doch da sind — irgendwo

Lichterloh...


Der Text des Gedichts "Die grossen Flammen" stammt von (* 1863-01-08, † 1915-10-15).




Weitere gute Gedichte von Paul Scheerbart zum Lesen.



Zur Startseite: Gedichte