Wird´s aber sich befinden,

daß du ihm treu verbleibst,

so wird er dich entbinden,

da du´s am mindesten gläubst:

Er wird dein Herz lösen

von der so schweren Last,

die du zu keinem Bösen

bisher getragen hast.


Das Gedicht "Wird´s aber sich befinden..." stammt von   (1607 - 1676).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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