Kein Tagdieb wird überflüssig,

sich abzuhasten für ein Nichts:

Sie gehn ein ganzes Leben müßig

im Schweiße ihres Angesichts.


Das Gedicht "Kein Tagdieb..." stammt von (* 1852-03-13, † 1917-04-24).





Ein Gedicht ist eine besondere sprachliche Ausdrucksform, das aus Versen (und Strophen) besteht, die sich i.d.R. reimen.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern verdichten Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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