Schöne Frau! die ich verehre,

Wenn ich ein Naturgeist wäre,

Würd ich heut zur Weihnachtsspende

Für die vielgelobten

Kunst- und fleißerprobten

Blumenschöpferischen Hände

Nicht das Fell des Marders geben;

Nein! zum Schutz vor Frostesqualen

Würde ich aus Frühlingssonnenstrahlen

Einen Zaubermuff dir weben.


Das Gedicht "Mit einem Edelmardermuff" stammt von   (1802 - 1850).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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