Öfter ein Morgen, die sanfthinfließende Kühle,

Oder ein Mittag verweilt. Trifft dich der Schatten der Nacht.

Oft auch ein Abend, gelehnt in die bläulichen Hänge:

Immer tönt dir der Schritt des ruhlosen Wanderers fern.


Das Gedicht "Das Herz" stammt von   (1899 - 1929).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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