Nichts gibt größeres Vergnügen,
als Betrüger zu betrügen.
Dem feindlichen Geschick zum Trutz,
mach auch dein Unglück zunutz.
Gedichte
Karl Wilhelm Ramler
Nichts gibt größeres Vergnügen,
als Betrüger zu betrügen.
Dem feindlichen Geschick zum Trutz,
mach auch dein Unglück zunutz.
Das Gedicht "Nichts gibt größeres Vergnügen..." stammt von Karl Wilhelm Ramler (1725 - 1798).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.