Du tanzest leicht bei Pfirsich-Flor

Am luftigen Frühlings-Ort:

Der Wind, stellt man den Schirm nicht vor,

Bläst euch zusammen fort.

 

Auf Wasserlilien hüpftest du

Wohl hin den bunten Teich;

Dein winziger Fuß, dein zarter Schuh

Sind selbst der Lilie gleich.

 

Die andern binden Fuß für Fuß,

Und wenn sie ruhig stehn,

Gelingt wohl noch ein holder Gruß,

Doch können sie nicht gehn.


Das Gedicht "Du tanzest leicht" stammt von   (1749 - 1832).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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